Rambler Studio

Anlaufstelle für junge Menschen - Sozialarbeit trifft Streetwear 

Berlin verzeichnet eine zunehmende Zahl junger Menschen in Wohnungslosigkeit und prekären Lebenssituationen. Viele von ihnen werden durch die klassischen Hilfeangebote nicht oder nicht genügend erreicht.

Das Rambler Studio Berlin ist eine niedrigschwellige Anlaufstelle für junge Menschen in schwierigen Lebenslagen. Es wird in Kooperation des gemeinnützigen Neue Chance Berlin e.V. und des Amsterdamer Streetwear-Labels Rambler betrieben.

Sozialarbeiter*innen der Neuen Chance bieten flexible Beratung, konkrete Unterstützung und weiterführende Vermittlung zur Verbesserung der individuellen Lebenslagen. Professionelle Designer*innen arbeiten mit den jungen Menschen an der Entwicklung ihrer kreativen Fähigkeiten und beteiligen sie an der Vermarktung von Mode-Designs.

 

 
AM LogoDas Rambler Studio Berlin wird ab Mai 2016 als dreijähriges Modellprojekt des Neue Chance Berlin e.V. aus Stiftungs- und Eigenmitteln finanziert.
Das Modellprojekt wurde gemeinsam mit dem Institut für Innovation und Beratung an der Evangelischen Hochschule Berlin (INIB) evaluiert. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse finden Sie hier, den vollständigen Abschlussbericht versenden wir gerne auf Anfrage.

 

FLYER 2017       FLYER Printversion      Evaluationsergebnisse

Kontakt: Rambler Studio Berlin, Gryphiusstraße 9, 10245 Berlin
Open: Mo-Fr 13-18 Uhr
FON: 030 / 325 398-20
FAX: 030 / 325 398-22
MAIL: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Projektleitung: Benjamin Siepmann

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Presse & Medien

Video Fashion Show Berlin 2015

Berliner Zeitung zur Eröffnung

Diakonie-Portal zum Rambler Studio Ende 2016 

Präsentation auf dem FEANTSA-Kongress 2017

RBB-Abendschau zur Fashion Show 2017

Radio Paradiso“ zur Fashion Show 2017: 

 

2014 bis 2016 wurde das Projekt flankiert von einem zweijährigen transnationalen Erasmus-Austauschprogramm zwischen Berlin und Amsterdam, um die Studios in beiden Städten miteinander zu vernetzen und gemeinsam die best practice in der Arbeit mit jungen Wohnungslosen weiter zu entwickeln.